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Neuigkeiten

Technik | 22.03.2022

Sicherheitswesten und Warnschilder: Was Autofahrer im Ausland mitführen müssen

- Die GTÜ rät, sich vor der Fahrt in die Ferien über die Mitführpflichten im Ausland zu informieren

- Vorplanung reduziert Aufwand und Kosten

- Auch Ferienmietwagen auf komplette Ausstattung überprüfen

Den kleinen Check von Reifen, Licht und anderen sicherheitsrelevanten Punkten hat das Auto mit Bravour bestanden. Auch das Gepäck ist sicher verstaut, Getränke und Proviant für alle Passagiere sind an Bord. Kann es also losgehen zur Fahrt in die großen Ferien? Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH rät zu einer weiteren Prüfung vor dem Beginn der Urlaubsreise: Es sollte sichergestellt sein, dass wirklich alles an Bord ist, was in den Mitführpflichten der Reiseländer verlangt wird. Wenn man rechtzeitig bemerkt, dass etwas fehlt, kann diese Lücke zu Hause in Ruhe und zu relativ geringen Kosten geschlossen werden. Teurer wird es oft, wenn man die fehlenden Ausrüstungsgegenstände erst an der Grenze kauft. Viel ärgerlicher sind aber die zum Teil hohen Bußgelder, die fällig sind, wenn zum Beispiel Rettungswesten bei Polizeikontrollen, einer Panne oder einem Unfall fehlen.

Bei mancher Ausrüstung sind die Unterschiede zwischen Deutschland und dem europäischen Ausland auf den ersten Blick gar nicht so groß. Denn das Mitführen einer Sicherheitsweste ist für den Fahrer seit 2014 auch in der Bundesrepublik vorgeschrieben. Entscheidend bei einer Panne oder einem Unfall ist jedoch die Tragepflicht – die es so in Deutschland bisher nicht gibt. Sie gilt aber in vielen EU-Ländern und wird dort auch streng kontrolliert. Wer ihr nicht nachkommt, muss je nach Land mit bis zu vierstelligen Bußgeldern rechnen.

Deshalb rät die GTÜ, dass am besten immer für alle Familienmitglieder an Bord Warnwesten nach der aktuellen Norm EN ISO 20471:2013 griffbereit sein sollten. Diese sind auch in Kindergrößen erhältlich. Ein entsprechendes Familienset (zum Beispiel zwei Westen für Erwachsene und zwei für Kinder) kostet in den üblichen Webshops wenig mehr als eine einzige Warnweste an mancher Autobahntankstelle. Weiterer Vorteil vieler dieser Sets: Alle Westen sind griffbereit in einer Tasche verpackt, die in der Fahrertür oder dem Handschuhfach verstaut werden kann.

Weitere Mitführpflichten für sicherheitsrelevante Ausstattung gibt es – je nach Land und Fahrzeugkategorie – unter anderem für Ersatzlampen, Feuerlöscher, Reserverad sowie Warntafeln für Wohnwagengespanne mit Überlänge. Hat sich etwas gegenüber dem letzten Urlaub geändert? Aktuelle Übersichten zu den geltenden Vorschriften bieten unter anderem Automobilclubs auf ihren Webseiten an. Eine solche Änderung betrifft beispielsweise die vor zehn Jahren in Frankreich erlassene Pflicht, einen Alkoholtest an Bord mitzuführen: Sie gilt zwar noch immer, aber die Nichterfüllung wird zurzeit mit keinem Bußgeld mehr belegt. Fachleute raten dennoch dazu, das Prüfröhrchen in Frankreich mitzuführen.

Manchmal steckt die Tücke auch im Detail. So sind Verbandkasten und Warndreieck für in Deutschland zugelassene Fahrzeuge sowieso vorgeschrieben. Ist man hier also auf der sicheren Seite für die Urlaubsfahrt? Im Prinzip ja – es sei denn, die Reise geht mit dem Wohnwagen nach Kroatien, Slowenien oder in die Türkei. Dort müssen nämlich bei Wohnwagengespannen gleich zwei Warndreiecke an Bord sein.

Ähnlich diffizil ist die Sache mit den Warntafeln für Wohnwagen oder Wohnmobile. Denn sowohl in Italien wie in Spanien muss Ladung mit solchen Tafeln versehen werden, die am Heck angebracht ist und über die im Fahrzeugschein eingetragene Gesamtlänge hinausragt, zum Beispiel ein Fahrradträger. In beiden Ländern werden Tafeln im Format 50 mal 50 Zentimeter verlangt. Jedoch trägt der spanische „Panello“ nur drei, der italienische hingegen fünf schräge rote Streifen. Tipp: Der Fachhandel bietet beidseitig bedruckte Tafeln, sodass sich für das jeweilige Urlaubsland die richtige Seite wählen lässt.

Die Mitführ- und Tragepflichten im Ausland sollte man aber nicht nur bei der Ferienreise mit dem eigenen Fahrzeug kennen. Ebenso wichtig ist es, beim Mietwagen auf die komplett vorhandene Ausrüstung zu achten. Das gilt besonders dann, wenn man vom Anmietort noch Ländergrenzen bis zum Urlaubsziel überschreitet. Der Check dauert nur wenige Minuten – und im Idealfall kann der Autoverleih die fehlenden Warnwesten oder andere Gegenstände zur Verfügung stellen.

Eine gute Idee ist es auch, sich zu erkundigen, ob die Urlaubsroute über mautpflichtige Streckenabschnitte führt – Straßen, Brücken und Tunnel. Beispielsweise Automobilclubs informieren darüber, und einige verkaufen sogar Vignetten, etwa für Österreich und die Schweiz. Auf der Rückseite steht, wo genau sie anzubringen sind. Bequem ist es auch, die österreichische Maut für die Brennerautobahn zuhause als Digitalzertifikat zu erwerben: Dabei wird das Autokennzeichen hinterlegt, an den Mautstellen von den dortigen Kamerasystemen geprüft – und schon öffnet sich die Schranke.

Zum Glück wirkt die Vielfalt der Vorschriften komplizierter, als es tatsächlich ist. Und noch ein kleiner Trost für deutsche Urlauber, die sich gerade mit der Liste der Mitführ- und Tragepflichten auf ihre Ferien vorbereiten: Wer aus dem Ausland in Deutschland Urlaub macht, wird vor ähnliche Herausforderungen gestellt. So erinnert zum Beispiel der Österreichische Automobil-, Motorrad- und Touringclub ÖAMTC seine Mitglieder, dass bei Reisen nach Deutschland mit Fahrzeugen über 3,5 Tonnen „eine tragbare und gelb blinkende Warnleuchte“ mitzuführen ist – das gilt so in keinem anderen der hier erwähnten Länder.


Technik | 22.03.2022

Die Motorradsaison beginnt

Tipps der GTÜ für einen guten Start nach der Winterpause Prüfende Blicke auf Schutzkleidung und Motorrad Elektronische Helfer können für mehr Sicherheit sorgen.

Ab aufs Motorrad und nichts wie los in die neue Saison: Für viele Bike-Fans gibt es kaum etwas Schöneres. Die Freiheit auf zwei Rädern erleben, die Frühlingsluft genießen und dabei Winter und Alltag hinter sich lassen – das ist für sie ein bewährtes Vergnügen. Damit es erfolgreich gelingt, hat die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH einige Tipps zusammengestellt. Vorweg noch gleich der: Ein Sicherheitstraining ist fast immer eine lohnende Investition, um das Motorrad besser kennenzulernen und in kniffeligen Situationen passend zu reagieren. Spaß macht es obendrein und führt oft zum guten Austausch mit anderen Zweiradfahrern über Sicherheitsaspekte.

Oberste Schicht: Ein Blick auf die vorhandene Schutzkleidung – ist sie noch gut in Schuss, so dass sie ihre Wirkung komplett ausüben kann? Denn Materialien von Helm, Jacke, Hose, Handschuhen und Stiefeln altern über die Jahre. Da kann eine Neuanschaffung sinnvoll sein. Zumal es auch dort immer wieder neue Entwicklungen gibt, etwa bei Materialien oder Tragekomfort. Beim Helm rät die GTÜ zu einer Neuanschaffung alle fünf bis sieben Jahre. Wer sich an die Norm ECE 22-05 hält, befindet sich auf der sicheren Seite. Bei Motorradstiefeln gibt die Norm DIN EN 13634 Orientierung: Hier ist der Schutz von Knöchel, Schienbein, Ferse, Zehen und Fußaußenkante getestet worden.

Retro-Look: Flammneue Schutzkleidung gibt es mittlerweile auch im Aussehen früherer Zeiten. Denn mancher Fahrer eines klassischen Motorrads schätzt das passende Outfit. Selbst Jeans aus Hightech-Fasern sind erhältlich. Und Integralhelme, die wie einst aussehen, aber ein komplett modernes Innenleben haben.

Protektion: Seit einigen Jahren sind Airbag-Westen erhältlich. Die moderneren Varianten entfalten elektronisch und sensorgesteuert im Fall des Falles blitzschnell ein Luftpolster um den Oberkörper. Manche Westen sind an bestimmte Jacken gebunden, andere sind universell verwendbar. In manchen Fällen gleich dabei: ein Rückenprotektor.

Sichtbarkeit: Mittlerweile sehr verbreitet sind Warnwesten, die zudem preisgünstig sind. Nach Einschätzung der GTÜ lösen sie ein wenig das Dilemma, dass ein Motorrad eine kleine Silhouette im Verkehr bildet und damit rasch übersehen wird. Reflektierende Elemente erhöhen zusätzlich die Sichtbarkeit nachts und bei Dämmerung. Auf enganliegenden Sitz achten, damit die Weste nicht im Wind flattert.

Hilfe holen: Ein automatischer Notruf kann Leben retten. Es gibt verschiedene Systeme am Markt, von der Smartwatch über eine App-basierte Lösung mit Hilfe des Smartphones oder auch fest ins Bike eingebaute Systeme. Allen gemeinsam ist, dass sich der Fahrer um nichts kümmern muss, wenn er stürzt: Die Beschleunigungssensoren erkennen die Ausnahmesituation und alarmieren hinterlegte Kontakte oder sogar direkt die Notrufzentrale. Die Unfallposition wird per GPS-Daten übermittelt, so dass die Helfer gezielt an den Unfallort eilen können.

Technik: Zur Saisonvorbereitung gehört natürlich auch, dass das Motorrad gründlich durchgesehen und danach aufmerksam über eine kleine Proberunde bewegt wird. Haben die Reifen noch mindestens ein 1,6 Millimeter tiefes Profil, stimmt der Luftdruck, sind sie frei von Rissen? Gibt es Undichtigkeiten oder gar lose Schauben? Das können wichtige Hinweise auf eine notwendige Wartung sein. Arbeiten die Bremsen wie gewohnt, oder fühlen sie sich etwa anders an? Gibt es andere Auffälligkeiten?

Ein kurzer Blick aufs Kennzeichen: Ist der Termin für die Hauptuntersuchung (HU) eventuell fällig? Falls ja, dann stehen flächendeckend in Deutschland die GTÜ-Partner bereit. Sie nehmen alle sicherheitsrelevanten Motorradkomponenten wie Bremsen, Lenkung und Beleuchtung gründlich in Augenschein. Das kann zum guten Gefühl beitragen, das ein rundum gut funktionierendes und verkehrssicheres Motorrad seinem Fahrer vermittelt. Daher hat mancher Zweiradfan die alle zwei Jahre fällige HU ins Frühjahr verlegt.

Weitere Tipps hält der „Motorrad-Ratgeber“ der GTÜ bereit – etwa zum Bike selbst, zu Schutzkleidung und zum sicheren Fahren. Er ist 32 Seiten stark und kostenlos auf der GTÜ-Website zu finden.


Politik & Recht | 23.08.2021

GTÜ steht für Entlastung bereit: Terminnot bei Fahrerlaubnisprüfungen sorgt für Frust bei Fahrschülern und Fahrschulen!

  • Bundesweit Terminengpässe und lange Wartezeiten

  • Die Corona-Pandemie hat die ohnehin bereits prekäre Situation noch weiter verschärft

  • Neben der Verzögerung auch Kostennachteile für Anwärter

  • Qualitätsgesicherter Wettbewerb wäre die Lösung

Der Weg zum Führerschein kann lang und zäh sein. Nicht allein wegen des Theorie- und Praxisunterrichts, sondern auch beim letzten Schritt: Viele Führerscheinanwärter müssen erhebliche Wartezeiten für den ersehnten Termin zur theoretischen und insbesondere praktischen Prüfung in Kauf nehmen.

„Schon vor der Corona-Pandemie waren Prüfungstermine knapp. Maßnahmen wie etwa Lockdown und Hygienebestimmungen haben die Situation verschärft. Hinzu kommen die seit Januar 2021 verlängerten praktischen Fahrprüfungen, die weitere Personalkapazitäten erfordern. Insgesamt ergeben sich derzeit vielerorts erhebliche Wartezeiten“, sagt Robert Köstler, Sprecher der Geschäftsführung der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH. „Hier muss Abhilfe geschaffen werden. Das bestehende Monopol der Fahrerlaubnisprüfung muss dringend geöffnet werden – ein qualitätsgesicherter Wettbewerb würde lange Wartezeiten und Zusatzkosten für die Anwärter vermeiden. In der Regel sind zusätzliche Fahrstunden erforderlich, um die Prüfungsreife aufrecht zu erhalten. Die GTÜ steht mit qualifiziertem Personal bereit, um schnellstmöglich Abhilfe zu schaffen und auch in diesem Bereich Verantwortung zu übernehmen.“

In Deutschland dürfen derzeit pro Bundesland nur die amtlich anerkannten Sachverständigen jeweils einer Organisation die theoretische und praktische Fahrerlaubnisprüfung abnehmen. Die Fahrlehrer- und Fahrschulverbände beklagen schon seit längerem die unzureichenden Kapazitäten der aktuell auf diesem Gebiet tätigen Monopolisten. Deswegen setzen sie sich schon länger dafür ein, dass weitere Prüforganisationen für die Abnahme der Fahrerlaubnisprüfung ermächtigt werden, um die notwendige Entlastung bei den Terminengpässen zu schaffen. Dies könnte erfolgen, indem die bestehenden Vorschriften ergänzt werden. Über eine Aufgabenzuweisung könnte neben den amtlich anerkannten Sachverständigen der Technischen Prüfstelle auch den entsprechend qualifizierten und heute schon hoheitlich tätigen Prüfingenieuren der amtlich anerkannten Überwachungsorganisationen mit einer ergänzenden Qualifikation die Befugnis erteilt werden, künftig Fahrerlaubnisprüfungen abzunehmen.

Durch das Ende der Monopolsituation wäre es kurzfristig möglich, den Prüfungsstau für Fahrschüler und Fahrschulen aufzulösen und neben kurzen Wartezeiten für Prüfungstermine auch einen guten Service für Fahrschüler und Fahrschulen zu etablieren. Die Qualitätsbewertung der normierten Prüfungsabnahmen wäre über eine Begutachtung durch die Bundesanstalt für Straßenwesen umzusetzen, wie dies bereits bei der Technischen Prüfstelle durchgeführt wird. Ebenso wäre es mit der Aufsicht, die schon heute für die Technische Prüfstelle als auch für die amtlich anerkannten Überwachungsorganisationen bei den Bundesländern liegt.

Im deutschlandweiten Netzwerk der GTÜ-Partner haben mehr als 200 Prüfer in früheren Berufstätigkeiten schon Fahrerlaubnisprüfungen abgenommen, dürfen das durch den Wechsel der Prüforganisation jedoch nicht mehr. Weitere Kollegen aus dem insgesamt 2.500 Prüfingenieure umfassenden Netzwerk stehen für entsprechende Qualifizierungsmaßnahmen bereit. Sollte das Monopol fallen, kann die GTÜ kurzfristig bundesweit Kapazitäten für die begehrten Fahrerlaubnisprüfungen zur Verfügung stellen.

„Wettbewerb steigert die Servicequalität und vermeidet damit unnötige Wartezeiten. Das war auch auf anderen Gebieten schon so: Die Öffnung der Hauptuntersuchung vor über 30 Jahren hat große Vorteile für die Fahrzeughalter gebracht. Hinzu kamen unter anderem die Abnahmen für historische Fahrzeuge sowie vor gut zwei Jahren die Öffnung im Bereich ‚Vollgutachten‘ und ‚Einzelabnahmen‘“, sagt Robert Köstler. „Man darf auch nicht vergessen: Wer sich für den Führerschein entscheidet, hat oft eine Planung – etwa mit Blick auf eine Berufstätigkeit mit erwünschter oder notwendiger Mobilität durch das eigene Fahrzeug. Der Terminmangel untergräbt solche Planungen.“


  • Checkliste PKW

    Checkliste zur Vorbereitung des Pkw auf die Hauptuntersuchung – ohne Stress!
  • Checkliste Krad

    Die Checkliste gibt Ihnen Tipps, wie Sie Ihr Motorrad auf die Hauptuntersuchung vorbereiten.
  • Checkliste Caravan

    Checkliste zur Vorbereitung des Wohnmobils oder Wohnwagens auf die Hauptuntersuchung.
  • Checkliste Lof

    Checkliste zur Vorbereitung der land- oder forstwirtschaftlichen Zugmaschine auf die Hauptuntersuchung.

    über uns

    Das Ingenieurbüro wurde, von Werner Richter, einem öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen, im Jahre 1963 in Hanau gegründet. Herr Richters Arbeitsgebiet waren Schadenbegutachtungen und Bewertungen von Kraftfahrzeugen.

    1987 nahm Hr. Dipl.-Ing. Dieter Rosenberger seine selbsständige Tätigkeit im Ingenieurbüro Richter auf und wurde von der IHK-Hanau Gelnhausen Schlüchtern für das Fachgebiet "Schäden und Bewertungen an Kraftfahrzeugen" öffentlich bestellt und vereidigt.

    1990 schied Herr Richter altersbedingt aus und die Firma wurde von Herrn Rosenberger weitergeführt.

    2000 erweiterte Herr Rosenberger seinen Tätigkeitsbereich und führte die erste amtliche Hauptuntersuchung im Namen und für Rechnung der Gesellschaft für technische Überwachung durch.

    2004 wurde das alte Gebäude in der Breslauer Straße verlassen und das neu erbaute Büro mit Prüfstelle und bedarfsgerechter Ausstattung direkt im Industriegebiet Hanau-Nord bezogen.

    Adresse

    Rosenberger Ingenieurgesellschaft mbH
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